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Kyrie, Credo und Gloria - Motorrad und Glaube anno 2015

Das Neulandhaus in Eisenach liegt auf halbem (Höhen-) Weg zur Wartburg. Früher, als es noch Pferdekutschen gab, war es ein Hotel – heute ein evangelisches Jugendgästehaus. Die Anfahrt ist immer noch so steil und holprig wie damals (das Hotel ging pleite, weil sich die Kutscher weigerten, die steile Anfahrt zu bewältigen) und ist in den Wintermonaten auch teilweise für Fahrzeuge über 3,5t  gesperrt. Aber „wir“ waren ja Mitte Mai da und mit den Moppeds. Wir? – Das waren gut 30 Teilnehmer der Freizeit „Motorrad und Glaube“, die sich über Himmelfahrt zum Thema „Unterwegs mit Kyrie, Credo und Gloria – Glaube im Alltag auf die Straße bringen“ ausgetauscht haben. Von diesen Teilnehmern war rund ¼ „Ersttäter“, was eine schöne Belebung der Gruppe mit sich brachte. Hoffentlich können wir viele davon im nächsten Jahr als „Wiederholungstäter“ begrüßen. Auch die Altersstruktur war sehr breit gefächert: Björn-Noah aus Berlin war mit 9 Jahren der jüngste; Fritz aus Schönbuch mit über 70 Jahre der älteste Teilnehmer. Trotzdem haben sich alle gut verstanden und wir konnten harmonische Tage verleben. Die Gesprächsrunden waren sehr intensiv und hatten vielerlei Gesicht – von der großen Runde zur Einführung über Austausch in Kleingruppen bis hin zur kontemplativen Ausfahrt war alles dabei.

Gut organisiert war auch die O-Fahrt am Freitag – Zwergenmuseum, ein Wasserfall, ein jüdischer Friedhof waren nur einige Stationen zwischen den ganzen Kurven auf der Strecke. Eine schöne Mischung aus Fahrt und Haltepunkten! Die Wartburg stand bewußt nicht auf dem Plan – zu Himmelfahrt ist sie total überlaufen, zumal auch noch die deutschen Burschenschaften ihr 200jähriges Bestehen in Eisenach feierten….

Fehlen durfte natürlich auch unser Festle nicht. Es tat der Stimmung absolut keinen Abbruch, daß mehrere Gruppen das gleiche Lied als Grundlage für die Vorstellung ihrer „Zwergenfamilie“ ausgesucht hatten – die Ergebnisse und Verkleidungen waren doch recht unterschiedlich und teilweise schaurig-schön.

Nächstes Jahr geht es –nach einigen Jahre Abstinenz- mal wieder nach Niedenstein in Richtung Edersee. Befassen wollen wir uns dann mit Texten aus dem Alten Testament – kann man die heute überhaupt noch so lesen und verstehen? Wenn ja wie? Was können wir aus diesem Teil der Bibel heutzutage noch mitnehmen?

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