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GCM-Stand auf dem Kirchentag in Hamburg

Zum ersten Mal wurden mit dem VCM Frankfurt zwei nebeneinander liegende Stände angemeldet und gemeinsam von Koog, VCM Frankfurt, CuM-Berlin, ACM Lübeck, Oberhausen, … betreut, aber der Reihe nach:

Bereits im Vorfeld gibt es eine tolle Zusammenarbeit mit Thorsten Heinrich vom VCM bei der Standteilung, der Anmeldung, dem Materialtransport und allen Absprachen.  Z.T. in Nachtschichten gestaltet Carola Schutzengelsprüchedeko, druckt die Messe-KA aus und organisiert die Schutzengelaufkleber, die wir auf der Fahrt nach Hamburg eben noch abholen.

Unser Vorfahrerquartier, die Jugendherberge Stintfang - ein Volltreffer.

Der Aufbau mit 3 VCMlern und 3 gcm-lern ist sehr einvernehmlich, der Stand nicht überladen und verkehrsgünstig gelegen, wir waren sofort als Moppedfahrer zu erkennen.

Hier geht es oft lebendig zu:

Wir verteilen Zündkontakte, Messekradapostel, kleine persönliche Schutzengel, bieten Kaffee und Kekse an und kommen mit Menschen ins Gespräch.

Wir sammeln Ideen und knüpfen Kontakte. Immer wieder werden einzelne Gespräche doch auch intensiver geführt, weil seelsorgerischer Bedarf besteht. Im Rahmen unserer Präsenz und unserer Möglichkeiten kommen wir diesem Bedarf nach.

Eine Gruppe Jugendlicher interviewt uns im Rahmen eines Kirchentags-Suchspiels; nach anfänglichen Hemmungen interessieren sie sich sehr für unsere Arbeit, zumal einige schon vom Mofa-Führerschein träumen. Hauptgewinn für die Jugendlichen ist übrigens „Sattessen bei McDonalds“ – …

Eine weitere Gruppe Jugendlicher, in offizieller Mission auf dem Weg von A nach B macht Halt. Einer fragt provozierend: Was haben Christsein und Motorradfahren gemeinsam, was macht den Unterschied zu motorradfahrenden Nichtchristen aus? Was machen wir auf einer Bibelfreizeit? Positionsbestimmung auf charmante Art. Ein Intensivpfleger aus einem Krankenhaus läuft unseren Stand ganz gezielt an, um seine Eindrücke über Motorradunfälle mit uns zu besprechen.Wichtig sind die Besuche des Bischofs Heyn aus der EKKW und des Kirchenpräsidenten Jung von der EKHN, die sich über die Arbeit informierten.

Eine Behindertengruppe findet unseren Stand total cool und freut sich über jeden Aufkleber, den sie als Geschenk bekommen, sind darüber total aus dem Häuschen.

Auch Freunde und Bekannte besuchen den Stand:  So schaut u.a. Michael Bethge (ACM-Lübeck, Pfr. i.R.) für ein paar Stunden vorbei und freute sich über das Standtreiben und das Gespräch mit uns. Als er sich auf den Heimweg macht, wird klar, WIR waren für ihn das Kirchentagserlebnis des Tages, er ist nur zu uns gekommen.

Und: viele „normale Gespräche": wer seid ihr, was macht ihr genau, gibt es in Stadt "x" auch eine Gruppe, ach ja, bei mir in Y war auch schon mal so ein Gottesdienst, macht ihr auch den Gottesdienst in Hamburg, ich bin interessiert an,....

Die vielen Gespräche zeigen, dass, obwohl wir immer noch etwas "Exoten" sind, sich die Wahrnehmung ändert und das "was haben Rocker denn in der Kirche zu suchen" praktisch weg ist, - irgendwie kennt inzwischen so ziemlich jeder jemanden, der schon mal bei einem Gottesdienst oder einer anderen Veranstaltung dabei war. Und dieses "Normal werden" tut uns gut; es kommt zum Teil sogar schon so etwas wie "vielleicht sollte ich da auch mal hingehen" auf.

Relativ viel Presse schaut vorbei, macht Bilder, auch das eine oder andere Interview - z.B. von "Kirchenfernsehen.de".

Abbau per Ameisentransport zu neunt: Wir bauen den Stand ab, packen unsere Kisten auf die Sackkarre, jeder nimmt so viel er tragen kann und wir tragen mit zweimal Gehen alles zu Thorstens Gemeindebus, der vor dem Messegelände in einer Seitenstraße legal parkte. Bevor der erste reguläre Standabbauer überhaupt aufs Gelände fahren durfte, waren wir schon wieder auf dem Weg zum Quartier oder der nächsten Veranstaltung.

Carola Roddelkopf, Helga Behnisch, Pfr. Thorsten Heinrich, Michael Aschermann

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