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Was macht die gcm? Die Gemeinschaft christlicher Motorradgruppen -gcm- , ist ein Zusammenschluss von vielen christlich orientierten Motorradgruppen, welche die Motorradszene in Deutschland mit ihrem kirchlichen Angebot begleiten. So facettenreich, wie sich die 3 Millionen Motorradfahrer präsentieren, so vielfältig sind die Angebote, mit denen die gcm-Gruppen diese Szene begleiten.
Sie sind Kirche von Motorradfahrern für Motorradfahrer mit einer regen Beteiligung am ökumenischen Austausch. Die Organisation der Gruppen hat je nach Anbindung, Zielsetzung und Größe des Einzugsbereiches ihre eigene Gestalt. Die EKD Gliedkirchen tragen in infrastruktureller, ideeller und finanzieller Weise die Arbeit der regionalen gcm-Gruppen mit. Es gibt aber auch Gruppen, die über keinen festen Haushalt verfügen und neben dem zeitlichen auch auf das finanzielle Engagement Vieler angewiesen sind. Durch Drive-in-Gottesdienste mit oft mehreren hundert Teilnehmern, in Ballungsräumen mehreren tausend Teilnehmenden, erbringen die gcm-Gruppen einen guten Beitrag für ein verbessertes Bild der Motorradfahrer in der Öffentlichkeit und christliches Denken in die Motorradwelt. Der Wunsch nach Rückhalt, Zusammenarbeit, Gedankenaustausch und gemeinsamer Vertretung nach außen führte 1990 zur Gründung des von der EKD anerkannten Dachverbandes gcm. Die Gemeinschaft christlicher Motorradfahrer vertritt die Interessen der christlichen Motorradgruppen in den Kirchen und auch in motorradspezifischen Gremien, wie z. B. der Bundesarbeitsgemeinschaft Motorrad (Bagmo). Die gcm gibt die Informationszeitung „Kradapostel“ heraus. Die dem gewählten Koordinierungsgremium. Die gcm-Verbandsarbeit wird seit 2007 ausschliesslich aus Eigenmitteln finanziert. Wir sind stets offen für neue Mitgliedsgruppen. |
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